KanTe bei der Urban Farming Konferenz 2017 in Berlin

Am 11. und 12. September war KanTe mit einem Stand bei der Urban Farming Konferenz in der Heinrich-Böll-Stiftung. Organisiert hat die Konferenz die grüne Liga. Gärtner*innen, Wissenschaftler*innen und Interessierte aus vielen Ländern waren angereist. Interessante und spannende Eindrücke, Inputs & Diskussionen um das Thema „Urban Farming“ gab’s. Spannende Projekte und tolle Mensche mit denen wir in Kontakt kamen und die uns sehr beeindruckten, sind zum Beispiel der bi-nationale Garten „friendshippark“ in Tijuana/ San Diego an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze.

Der Garten ist durch den Grenzzaun hindurch angelegt und hat eine mexikanische und eine US-amerikanische Seite. Die Einheit der gepflanzten Pflanzen und die Unteilbarkeit der Natur, zeigt wie absurd die künstliche Trennung durch Zäune und Mauern Menschen teilt. Das Ernährungssouveräne Netzwerk „15th garden“ wird von Aktivist*innen, Gärtner*innen und Bäuer*innen getragen. Sie versuchen in Syrien in bombardierten, belagerten und blockierten Regionen die Ernährung der Bevölkerung zu sichern und nachhaltig zu gestalten. Da ist urban farming lebensnotwendig.

Mit dabei war unser Gartenhäxxler, der auf viel Interesse gestoßen ist und zu einiger Diskussion angeregt hat.

 

 

Ein Gedanke zu „KanTe bei der Urban Farming Konferenz 2017 in Berlin

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